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So wählt Deutschland im August 2018. AFD legt zu – CDU verliert 4 Prozent!

So würden die wahlberechtigten Bürger der BRiD lt. Umfrage wählen, wenn heute Bundestagswahl wäre:

So wähl Deutschland

Die SPD trennen demnach lediglich 0,5 Prozent gegenüber der AFD. „Wenn die AFD in den Bundestag einzieht, wäre das eine Schande für Deutschland“ Zitat Martin Schulz vor der Bundestagswahl 2017. Ja, Martin Schulz, und jetzt haben wir diese Schande mit fortlaufendem Zuspruch. Es scheint mittlerweile gesellschaftsfähig geworden zu sein, sich zu der AFD bekennen zu können. Es gab Zeiten, da wurde jemand, weil er AFD gewählt hat und dies auch so verkündete, vom Arbeitgeber schlichtweg entlassen.

Aber woran liegt es denn, dass diese Aufholjagd zur CDU – CSU begonnen hat? Es ist natürlich die Flüchtlingspolitik, welche nach wie vor den Bürgern in der Bundesrepublik zu schaffen macht. Mal ganz so nebenbei bemerkt, läßt Frau Dr. Merkel auch nach wie vor niemanden neben sich groß werden, was darauf hindeutet, dass die Kanzlerin auch nach dieser Legislaturperiode noch ein weiteres Mal ihre Gaben und Talente dem deutschen Volk zur Verfügung stellen möchte, was bedeuten würde, dass diese Frau dann sage und schreibe 20 Jahre deutsche Bundeskanzlerin wäre. Aber wenn das Wörtchen wenn nicht wäre…

Die AFD könnte in der Tat dieser Schreckensherrschaft ein jähes Ende bereiten. Die CDU / CSU verliert innerhalb zweier Monate sage und schreibe vier Prozent. Es ist jetzt durchaus vorstellbar, dass bei der nächsten Bundestagswahl in drei Jahren die AFD die stärkste Partei Deutschland wird. Und das alles, weil Frau Merkel einfach rücksichtslos weiter macht. Niemand will diese Frau noch wirklich als Kanzlerin, dennoch gibt es noch Menschen, die eben die CDU aus Überzeugung aber eben nicht Merkel wählen, so abstrus es auch ist.

Wir jedenfalls sehen, dass der Trend der AFD sich eindeutig fortsetzt und die Zuwächse immer größer werden, ob die Herrschaften Politiker das nun sehen wollen oder nicht. 17,5 % nach aktuellem Trend des sog. Mainstreams sind schon ein starker Tobak. Und die Realitätsverweigerer machen einfach weiter und lassen Merkel schön da sitzen, wo sie eben halt sitzt. Dann bitte später nicht beschweren, dass alles so gekommen ist.

Da bleibt uns von der DEME Redaktion nur noch zu sagen, dass die AFD alles richtig gemacht hat und Frau Merkel in der Tat das beste Zugpferd ist, das die AFD gerade besitzt, das sagt diese Partei ja selbst. Es wird sich einiges ändern, sobald die AFD mit einer Minderheitsregierung die Koalitionsbank drückt und Beschlüsse werden durchgesetzt, die sich wohl im Moment niemand traut, durchzusetzen.

Wir sehen gespannt in die Zukunft.

Martin Schulz hat es geschafft!

Martin Schulz und das Ende der SPD.

Martin Schulz früher

Man könnte meinen, Herr Schulz sei ein Spion der AFD. Er hat es innerhalb eines knappen Jahres tatsächlich geschafft, die SPD auf 16,5 Prozent herunter zu wirtschaften. Das ist eine durchaus einzigartige Leistung, die wir hier auf der DEME einfach mal ganz besonders hervorheben wollen. Nicht schlecht, Herr Specht… ähhh Schulz. Jetzt der Rücktritt, Desaster hinterlassen und jetzt kommt es noch besser… es folgt Frau BÄTSCHI… oder auch Frau Andrea Nahles. Nicht nur vom Regen in die Traufe – nein – Frau Bätschi ist, ähnlich wie Claudia Roth von den Bündnis 90 / Grünen völlig lernresistent und ignorant noch dazu. Der Unterschied ist der, daß die Grünen wenigstens noch einige Leute mit Hirnschmalz in der Partei haben, wie etwa Jürgen Trittin, auch wenn dieser diese Gabe zu teilweiser kriminellen Energie einsetzt, wie beispielsweise dass Einführen des Dosenpfandes. Aber darum geht es in diesem Artikel nicht.

Andrea Nahles

Frau Andrea Nahles jedenfalls wird es ganz sicher schaffen, die SPD bis auf unter zehn Prozent kurz und klein zu kloppen. Die bessere Wahl wäre ohne Frage Olaf Scholz aus Hamburg gewesen, der nun übergangsweise den Vorsitzenden spielt.

Jaja, Frau Nahles, länger als ein Jahr wird das nix, denn die Werte der SPD werden auch weiterhin rasant in den Keller gehen und spätestens, wenn die AFD in der Wahlprognose vor der SPD steht (es sind ja nur noch 1,5 % Differenz – (16,5 : 15), ist auch für Frau Nahles dann Tschüssikowski angesagt. BÄTSCHI!

Martin Schulz, von Mister 100 Prozent auf Mister traurige 16,5 Prozent. Der Mann hätte mal besser in Europa bleiben sollen aber andererseits wird dieser Typ voraussichtlich weder in der Europa- noch in der Bundespolitik zukünftig noch eine große Rolle spielen. Und damit ist uns viel Leid, Ärger und vor allem Dummheit erspart geblieben. DANKE MARTIN! Zum Trost gibt’s ja noch den Alkohol, da gibt’s auch mehr Prozente!

Martin Schulz AFD

Olaf Scholz, derzeitiger Bürgermeister aus Hamburg und Jurist, wird aller Voraussicht nach im Laufe dieses Jahres dann wohl doch den Parteivorsitz übernehmen (müssen). Mal sehen, wie weit sich der Absturz der ältesten Partei der BRD und Deutschlands fortsetzt.